Er sah mir direkt in meine blauen Augen.
„ Woher willst du wissen, dass ich doch etwas empfinde?“, flüsterte ich und versuchte, ruhig zu klingen.
„ Weil ich es spüre.“, er nahm meine Hand und legte sie auf sein Herz.
Es pochte wild, als würde es tausend Loopings in einer Sekunde machen.
„ Das passiert, wenn du mir nah bist. Sogar dich zu sehen muss reichen.“, er lächelte und nahm meine Hände in seine.
Er fasste sie, als wären sie ein goldener Schatz.
Und dann sprach er die Worte aus, die ich verachtete. „ ich liebe dich und du mich auch.“
Jan sah mich an, ich weg.
„ Sieh mich an, gib mir einen Kuss und sag mir dann, dass du mich nicht liebst.“, es klang fast wie ein Befehl.
Ich sah ihn an und erstarrte.
Wollte er das wirklich?
„ Ja, bitte.“, er sah mich an.
Ich blickte kurz in seine Augen und dann legte ich vorsichtig meine Lippen auf seine. In meinem Bauch explodierten tausend Feuerwerke, es war traumhaft.
Da wollte Jan meine Lippen mir seiner Zunge öffnen.
Ich bekam Panik und schreckte zurück.
„ Keine Angst, ich tue nichts, was du nicht willst.“, sagte er beschwichtigend.
Ich atmete auf und er legte wiederholt seine Lippen auf die meine und öffnete sie vorsichtig mit seiner Zunge.
Jan war zärtlich, er drängte mich nicht dazu, gleich richtig mit ihn zum zu knutschen.
Wir küssten uns immer wieder, mit jedem mal fühlte ich mich wohler, weil ich mich dran gewöhnte.
Einmal presste er mich rücksichtslos gegen die Wand und man sah ihn die Leidenschaft, die ihn überkam, an.
Aber er zügelte sich gleich wieder.
Später überkam mich die Müdigkeit und ich legte mich erschöpft auf sein Bett.
Jan legte sich neben mich und nahm meine Hand.
Hand in Hand lagen wir da und starrten die weiße Decke an.
„ Darf ich dich etwas fragen?“, murmelte Jan zögerlich.
„ Alles, was du willst.“, meinte ich lächelnd und setzte mich auf.
Jan setzte sich ebenfalls auf und sah mich an. „ Liebst du mich wirklich?“
„ Ja. Ich liebe dich, Jan. Und zwar schon so verdammt lange. Ich wollte es nur nie wirklich wahrhaben, weil ich an unserer Freundschaft so festgehalten habe.“, gab ich ehrlich und etwas traurig zu.
Jan strahlte über sein ganzes Gesicht.
„ Ich schwöre dir, wir holen all die Zeit als Paar auf. Ich liebe dich so unglaublich doll. Nie wieder ohne dich, Schatz.“, lächelte er und warf sich förmlich auf mich, um mich zärtlich zu küssen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen